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Vulkane die leben und fühlen!

Die nächste Reiseroute sollte uns den Rest der Nordinsel zeigen. Zunächst New Playmouth mit dem „Haus-Vuklan“ Taranaki. Er gibt die perfekte Vorstellung eines Vulkans ab: steil ansteigende Seiten und einen kreisrunden Krater. Leider wollten Sonja und Lisa nicht sie Spitze erklimmen, also begnügten wir uns einen kleineren Walk zumachen, statt der 8 Stunden Tour. Wirklich beeindruckend, und auch zu diesem Vulkan gibt es eine Maori-Legende, die ich euch in meiner Begeisterung für Legenden nicht vorenthalten möchte:

Einstmals lebten alle Berge/Vulkane zusammen im Zentrum der Nordinsel. Bis zu jenem Tag, an dem es Streit und Krieg gab, denn Taranaki hatte sich in die schöne Ngauruhoe (heute bekannter durch ihren Titel von Herr der Ringe, als Schicksalsberg/Mt Doom) verliebt. Diese jedoch war mit Ruapehu verheiratet. (ok um diese Geschichte zu verstehen müsst ihr wissen, dass es männliche und weibliche Vulkane gibt) Ruapehu war sehr ärgerlich und es kam zum Kamp der Vulkane. Ruapehu jagte seine Spitze in die Luft und konnte den Kampf somit für sich entscheiden. Seitdem hat er eine lange, klaffende Wunde und ist flach.

Er setzte durch, dass Taranaki verbannt wurde und so stiefelte dieser besiegt gen Westküste und grub dabei mit seinen Füßen die Wanganui River und füllte ihn mit seinen Tränen.

In seiner Verbannung hat er nun noch immer einen Blick auf seine Geliebte Ngauruhoe, sooft die Wolken dies zulassen. Nur die Brüder Ngauruhoes durften bleiben, und nun gibt es nur noch wenige Berge, die in Eintracht in der Mitte Neuseelands wohnen. Wie tragisch!

Und so viel schöner, als einfach alles mit Vulkanausbrüchen und Erdfaltungen etc zu erklären…J

Wir folgten unserer Route am West-Cape entlang über Whangarei und dann, mehr oder weniger aus Versehen, schlugen wir die alte Schotterstraße am kurvenreichsten Fluss ganz Neuseelands ein. Und ja sie folgte jeder Flussbiegung. Maximalgeschwindigkeit 40 km/h. Also beschlossen wir auf halber Strecke einfach dort zu Campen. Ausgestiegen, Sonja schmeißt erleichtert die Türen zu….ausgeschlossen. Mal wieder.

Zum Glück hatte Lisa ein Stück Draht in Mr. Mojo und Sonja hatte beängstigende Skills im Autoaufknacken vorzuweisen. In 5 Minuten gelang es ihr in meinen Troublemaker einzubrechen, ich war erleichtert, aber Sonja…was genau hast du zu Hause immer gemacht???

Und dann waren wir auch schon in dem kleinen Örtchen „National Park“, wo ich für 10 Tage in einem Hostel WOOFen wollte. Sonja und Lisa lieferten mich an und fuhren in Mr. Mojo davon, den ich dachte das letzte Mal gesehen zu haben, genau wie Sonja.

 

 

30.3.11 01:54
 


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